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 Unboxing

 

 

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Die Verpackung wirkt gewohnt wertig, die Pappe fasst sich lederartig flauschig an, der goldene Aufruck vermittelt einen Hauch von Luxus.

 

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Unter dem Deckel zieht das sechs Zoll große Smartphone die Blicke auf sich.

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Eine Etage tiefer befinden sich weitere Schachteln.

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Neben den üblichen Utensilien finden wir ein Kunststoffcase zum Schutz des Alu-Uni-Bodies, die Nadel zum Öffnen der Schublade und einen versiegelten Umschlag mit Kurzanleitung und Garantieunterlagen.

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Beim Zubehör gibt es Licht und Schatten. Einerseits legt Huawei ein Standard-Headset bei und nicht die hochwertige Variante des Mate S. Andererseits gibt es das Schnellladegerät für das Kirin-spezifische Quick-Charge mit 9V.

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 Wenden wir uns dem Smartphone zu. Zunächst fällt das gegenüber dem Vorgängermodell deutlich aufgewertete Finish ins Auge.

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Der mächtige Sechszöller nimmt fast die gesamte Front ein, was das Smartphone trotz der großen Sichtfläche handlich macht. Huawei hat der Versuchung widerstanden, mehr als Full-HD aufzulösen. Letztlich ist der Auflösungsvorteil bei 4k eher theoretscher Natur, ist doch das menschliche Auge der limitierende Faktor. Nachdem im Heimkinobereich schon die Diskussion brennt, ob 4k unter 50 Zoll Sinn macht, ist diese Diskussion bei einem 6 Zoll Display müßig. Dagegen stehen Vorteile beim Stromverbrauch, zudem wird die SoC weniger belastet. Wer unbedingt mehr Auflösung benötigt, kann z.B. zum Nexus 6P greifen. Ich kann Euch aber versichern: das bringt nicht wirklich was.

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Hat das Mate S (rechts) ein 5,5 Zoll OMOLED-Display, setzt das Mate 8 wieder auf ein hochwertiges IPS-Display. Die Vor- und Nachteile beider Techniken sind Geschmacksache, mir persönlich gefällt AMOLED besser. Neben dem optisch alles beherrschenden Display finden sich noich die 8MP Frontkamera, einige Sensoren und der Lautsprecher zum telefonieren auf der Front. Ein Front-LED-Blitz wie beim Mate S fehlt. Auffallend ist die schimmernde Gestaltung der oberen und unteren Enden, die an das Huawei Ascend P7 erinnert.

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Hinten gibt es den Alu-Unibody, auf Plastikkappen oben und unten wie noch beim Mate 7 hat der Hersteller verzichtet, vielmehr helfen notwendige Kunststoff-Inlets dem Empfang.

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Wobei die Lösung beim Mate S (rechts) unserer Meinung nach sauberer gelungen ist.

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Das Design der minimal abgesetzten Kamera und des Fingerabdrucksensors lehnt sich optisch mehr ans Nexus 6P an, der 16 MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator steht ein zweifarbiger LED-Blitz zur Seite.

Der stylische minimale Kamera-Aufsatz hindert das Mate 8 nicht daran, stabil auf dem Tisch zu liegen.

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Unschön und Fantasielos: die aufgedruckte CE-Ident und der restliche dort verewigte Kram ist eines Spitzenmodells stylisch unwürdig. Das muss vorhanden sein? Ja, Huawei, schaut mal zu Sony, wie man das machen kann!

 

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Auf der linken Seite findet sich die Kombischublade für die heute übliche Nano-Sim und eine SD-Karte für bis zu 128GB, die den serienmäßig verbauten 32 GB auf Wunsch zur Seite stehen. Anstelle der SD-Karte findet alternativ eine zweite Nano-Sim Platz.

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Rechts gibt es wie gewohnt die Lautstärkewippe aus Metall und den Power-Knopf, beide perfekt integriert, ohne unnötiges Spiel und mit definiertem Druckpunkt.

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Oben ist ein weiteres Mikro und ein 3,5mm Klinken-Headset-Anschluss platziert.

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Unten finden sich Ansammlungen ovaler Öffnungen. Hinter der linken verbirgt sich ein kräftiger und durchaus wohlklingender Lautsprecher, der einen Hauch von Bass vermitteln kann. Rechts ist das Hauptmikro untergebracht. In der Mitte sitzt ein Relikt: ein Mikro-USB2,0 Anschluss - wir hätten einen USB-C3.1 bei einem neuen Spitzenmodell erwartet. Die Schrauben sind kein zierendes Beiwerk, sondern dienen wie beim oben liegenden Mate S der Öffnung des Gehäuses. Das Mate 8 ist nicht wasserfest, aber Nano-versiegelt.

Wo wir schon mal beim schwächlichen USB2.0 sind: heutige Smartphone-Spitzenmodelle dürfen gern den Komfort einer drahtlosen Aufladung bieten, beim Mate 8 wird leider darauf verzichtet.

Kein Zweifel: bei der Präsentation in der Verpackung, der Verarbeitung und der Wertigkeit der Materialien hat es Huawei einfach drauf. Da sich mir der direkte Vergleich mit einem iPhone 6 bietet, kann ich gern bestätigen, dass die Chinesen meiner Meinung nach die hochwertigeren Smartphones bauen. Wobei das Finish des Mate 8 subjektiv dem Mate S ein klein wenig nachsteht. Dennoch ist das Huawei Mate 8 bei Material und Verarbeitung ganz nah an der Perfektion.

 

Kommentare   

KatlynChief
#16 KatlynChief 2018-03-28 18:25
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