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Don Giovanni hat auf Android-Hilfe einen höchst lesenswerten Bericht veröffentlicht, den wir euch nicht vorenthalten möchten:

Manchmal muss man der Gesellschaft einfach einen Spiegel vorhalten, auf dass sie ihre Entwicklung selbst einmal begreift und ihr Verhalten reflektiert - und im günstigsten Fall dann auch gegensteuert. Das versuchen Menschen in Bezug auf die exzessive Nutzung von Smartphones im Alltag zwar bereits seit Jahren, doch der Trend geht unverändert in die falsche Richtung: Viele Leute starren nur noch auf ihr Smartphone-Display, egal, wo sie sich befinden. In der U-Bahn, auf dem Bürgersteig gehend, im Kaufhaus oder Supermarkt, auf der Kirmes (am besten noch im Riesenrad), im Fahrstuhl, auf der Toilette, im Bett. Diese Liste könnte man noch schier endlos fortsetzen, denn es gibt mittlerweile k(aum) einen Bereich des Lebens, der von Smartphones verschont geblieben ist. Und irgendwie hat man das kaum bemerkt, weil es so schleichend kam!

In einem der Ursprungsländer unserer mobilen Technologie, in China, gibt es bereits mancherorts einen Extra-Fußweg für Dauerdaddler, der schwedische Einrichtungs-Gigant IKEA bietet neuerdings Tischsets mit Smartphone-Garage an, um wenigstens versuchsweise beim Essen die Daddelkiste aus der Hand der Menschen zu bekommen. (Wie, was soll man denn dann am Esstisch überhaupt machen?!) Berechtigterweise darf man also die Frage stellen: Sind wir mittlerweile vollkommen abhängig geworden? Für einen bestimmten Prozentsatz der Bevölkerung in der westlichen Welt und in Asien dürfte die Antwort darauf ganz eindeutig Ja lauten. Für viele andere (die Mehrheit) dürfte es ein Jaein sein, je nach persönlicher Verhaltensweise mit einer unterschiedlich starken Ausprägung zu Ja oder zu Nein.

 

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